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Francisco Pizarro

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Beschreibung

Stichwörter:

Francisco Pizarro, Gold, Inka, Meere, Pazifik, Peru, Soldaten, Spanien

Beschreibung:

Francisco Pizarro reiste mit einer verhältnismäßig kleinen Gefolgschaft nach Peru um "El Dorado", das sagenhafte Goldland, zu finden. Tatsächlich gelang ihm die Unterwerfung der reichen Inka.

Allgemeine Informationen

Laufzeit:
2:29
Dateityp:
Video
Klasse:
5 - 12
Fach:
Englisch, Geschichte

Zusatzmaterial:

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Sprechertext

Im Jahre 1532 treibt die Spanische Armee auf die unbekannte Pazifikküste Südamerikas zu. Hauptmann Francisco Pizarro ist der Chef an Bord. In Spanien war er ein einfacher Schweinehirt, jetzt treibt die Suche nach Abenteuern und Reichtum ihn in die neue Welt. In seiner Mannschaft befinden sich ausgemusterte Soldaten, die wie er wenig zu verlieren haben.
Pizarro will 'El Dorado' finden, das sagenhafte Goldland. Dort soll es beispiellose Goldschätze eines unbekannten Reichs geben.
In Tumbes, einer Stadt im Norden Perus, gehen die Soldaten an Land. Tagelang marschieren sie – ohne auf Widerstand und auf Reichtümer zu stoßen.
Prof. José Antonio del Busto, Historiker: "Als Francisco Pizarro in Tumbes an Land geht, kann er von all dem nichts wissen. Seine Soldaten und er übersehen, dass da ungeheure Schätze vergraben sind – Zeugnisse der alten präinkaischen Kulturen. Denn 500 Jahre vor den Inka war dort die Kultur 'der Mochica' zu Hause. Das Grab des Fürsten von Zipan ist ein Beispiel. Die Spanier bemerkten es nicht und die reiche Grabstätte wird von den Indios verheimlicht, damit sie nicht geplündert werden kann."
Als Pizarro schließlich auf die Indios stößt, greift er sie rücksichtslos aus dem Rückhalt an. Er hat leichtes Spiel, die Inka sind unbewaffnet. Pizarro betreibt eine barbarische Machtpolitik. Er hat nur ein Ziel vor Augen: die Reichtümer der Indios.
Der uneheliche Sohn eines Soldaten, der weder lesen noch schreiben kann, erpresst Lösegeld von den Inka und wird tatsächlich reich. Doch Neid ruft Feinde auf den Plan.
Prof. José Antonio del Busto, Historiker: "Francisco Pizarro war unbekümmert, was seine Gesundheit und seine eigene Sicherheit anging. Er nahm kaum Rücksicht auf sich, denn er fühlte sich stark und ließ sich nicht von seiner Leibwache schützen, die ihm zur Verfügung stand. Das wussten seine Feinde, überfielen ihn im Palast in Lima und töteten ihn."
12 Männer streckten ihren Anführer, Francisco Pizarro, nieder.

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